La Quête d’inspiration

Jahr: 2012

Direktor: Mattieu Le Lay

Spielzeit: 52 Minuten

Sprache: Französisch

Untertitel: Englisch

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Dieser besonders schöne Dokumentarfilm des französischen Filmemachers Mathieu Le Lay wurde mehrfach international ausgezeichnet. In Dokumentarfilmen kann Mathieu seine Figuren ihre eigene Rolle spielen lassen, und auf dem Weg in die Natur erzeugt diese Methode intime Porträts. In „La Quête d’inspiration“ ist es ein Porträt von Alexandre Deschaumes. Der französische Landschaftsfotograf hat sein eigenes Universum auf zahlreichen einsamen Wanderungen durch die Herbstwälder entwickelt. Alexandre versucht, seine Gefühle in verträumten und bezaubernden Bildern wilder Natur darzustellen. Während Alexandre sich auf eine neue Expedition nach Patagonien vorbereitet, muss er sich auf seiner Suche nach dem ultimativen Image den Herausforderungen der Natur stellen.

Dieser besonders schöne Dokumentarfilm des französischen Filmemachers Mathieu Le Lay wurde mehrfach international ausgezeichnet. In Dokumentarfilmen kann Mathieu seine Figuren ihre eigene Rolle spielen lassen, und auf dem Weg in die Natur erzeugt diese Methode intime Porträts. In „La Quête d’inspiration“ wird Alexandre Deschaumes porträtiert. Der französische Landschaftsfotograf hat sein eigenes Universum auf zahlreichen einsamen Wanderungen durch die Herbstwälder entwickelt. Alexandre versucht, seine Gefühle in verträumten und bezaubernden Bildern wilder Natur darzustellen. Während Alexandre sich auf eine neue Expedition nach Patagonien vorbereitet, muss er sich auf seiner Suche nach dem ultimativen Bild den Herausforderungen der Natur stellen.

Der Regisseur und Filmemacher Mathieu Le Lay hat einen Abschluss in Naturschutz und eine Ausbildung in Liebe zur Natur und zum Film bei IFFCAM, der auf Natur spezialisierten französischen Filmakademie. Seit 2008 dreht er Filme, die von der starken Bindung zwischen Mensch und Wildnis erzählen. In seinen Filmbildern sucht er nach seiner eigenen ästhetischen und visuellen Atmosphäre. Die Jury des slowakischen Filmfestivals in Poprad verlieh ihm für diesen Dokumentarfilm einen Sonderpreis „für die Unsterblichkeit der unbeschreiblichen Schönheit der Natur“.