K2 and the Invisible Footmen

Jahr: 2015

Direktor: Iara Lee

Spielzeit: 54 Minuten

Sprache: Englisch, Portugiesisch, Urdu

Untertitel: Englisch

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Die Friedensaktivistin und Filmemacherin Iara Lee konzentriert sich auf die Menschen, die das Besteigen der höchsten Berge ermöglichen: pakistanische Träger und nepalesische Sherpas. Inmitten atemberaubender Bilder skizziert sie die täglichen Opfer der Träger und den Mut der einheimischen Kletterer, die trotz früherer Erfahrungen zu K2 zurückkehren.

Der K2 hat für viele Kletterer mehr Prestige als der Everest, da es weniger Routen gibt und der Aufstieg steiler ist. Der Gipfel des K2 an der Grenze zwischen Pakistan und China setzt Kletterer lebensbedrohlichen Wetterbedingungen aus. Im Jahr 2008 forderte der K2 elf Todesopfer. Vier von ihnen waren Träger. Obwohl sie viel schlechter bezahlt als Expeditionsleiter, ist die Aufgabe eines Trägers schwierig und gefährliche. Sie versorgen die Basislager mit Grundversorgung und helfen Kletterern, große Höhen zu erreichen. Tatsächlich verdienen sie Anerkennung als die wahren Helden des Bergsteigens.

In “K2 and the Invisible Footmen” portätiert die Friedensaktivistin und Filmemacherin Iara Lee die Menschen, die das Besteigen der höchsten Berge ermöglichen: pakistanischen Träger und nepalesischen Sherpas. Das erste offizielle pakistanische Kletterteam, bestehend aus ehemaligen Trägern, wird ebenfalls gezeigt. Sie filmt das Team 2014, als es 60 Jahre nach der Erstbesteigung erfolgreich die Top 60 erreicht. Inmitten atemberaubender Bilder beschreibt der Film die täglichen Opfer der Träger und den Mut der einheimischen Kletterer, die trotz früherer tragischer Erfahrungen zum K2 zurückkehren. Der Fokus auf diese Bergsteiger gibt uns ein ganz anderes Bild von der Kultur und den Bräuchen in Pakistan als wir es aus den Nachrichtenmedien kennen.