EAT AWAY- TOZAN MESHI – Walking Dinner

Durch: Kok & Kunst

Wann: Donnerstag, 2. November

€ 25,-

EAT AWAY – TOZAN MESHI* ist ein Walking Dinner, konzipiert und zubereitet von der Künstlerin und Köchin Emeline Galhac. Das Essen wird nicht am Tisch serviert, sondern unterwegs. Jeder nächste Gang ist eine neue Etappe in diesem kulinarischen Aufstieg. Galhacs Idee für dieses Gericht basiert auf ihrer Besteigung des heiligen Berges Fuji in Japan im Jahr 2018 und ihrer Arbeit als Köchin in der japanischen Gourmetküche im Restaurant Nonbe Daigaku in Brüssel.

 

Der Akt des Kochens selbst ist Teil des Walking Dinners. Im Japanischen gibt es zwei Wörter für Landschaft. „Keikan“ bezieht sich auf die wahrgenommene Landschaft und „fukei“ auf die erlebte Landschaft. Anhand dieser beiden Landschaftsbeschreibungen lädt Emeline die Gäste ein, zu beobachten, wie das Essen zubereitet wird, bevor es gegessen wird.

*Gekochte Gerichte auf dem Weg

EAT AWAY – TOZAN MESHI Waling Dinner

 

  • Reservierung erforderlich; maximal 45 Teilnehmende. Verwendete allergene Produkte: Soja, Sellerie, Sesam und Gluten.
  • Es gibt zwei Optionen: fisch oder vegetarisch.
  • Je nach Wetterlage bitte Wanderschuhe und Regenbekleidung und/oder einen Regenschirm mitbringen.
  • 16.00 Uhr: Treffen am Royal Theater. Von dort aus fährt ein Bus zum Rokokogarten von Schloss Terworm, von wo aus das Walking Dinner zum Naturfreundehaus Eikhold führt.
  • Um 19:00 Uhr findet im Naturfreundehaus Eikhold die Eröffnung der Ausstellung ‘Ein Gebirge für zuhause’ von Femke Habets statt.
  • Von Eikhold geht es 1,3 km zurück zum Royal Theater.

 

Kok & Kunst #2

Das EAT AWAY – TOZAN MESHI Walking dinner ist die zweite Ausgabe von Kok & Kunst, einer Initiative der Buurderij Heerlen (Plattform für lokale Produkte), basierend auf einer Idee von Joséphine Kaeppelin.

Emeline Galhac

Emeline Galhac (Fr) ist Koch-Künstlerin. Seit mehr als zehn Jahren begleitet der atypische Faden ihrer Arbeit ihr künstlerisches Schaffen, sei es als Arbeiterin in einer Uhren- und Zifferblattfabrik in Besançon, als Kassiererin in Straßburg, als Fischhändlerin auf den Märkten und Auktionen der Charente-Maritime, als Fischhändlerin des besten Fischstands in Brüssel oder derzeit als Köchin in einem japanischen Gourmetrestaurant in Brüssel, Nonbe Daigaku. Ihre Arbeitsweise besteht darin, Gesten, Begegnungen, Materialien und Formen aus ihrer Arbeit zu sammeln und zu übertragen. Das Ergebnis sind Collagen und Installationen.

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